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	<title>Kommentare für Zero Poverty - Gemeinsam gegen Armut</title>
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	<description>Zero Poverty - Gemeinsam gegen Armut - Caritas-Kampagne zum europäischen Jahr gegen Armut</description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Sep 2010 10:28:26 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Kommentar zu „Ich will raus aus der Armut &#8230;“ von Barbara Fank-Landkammer</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/ich-will-raus-aus-der-armut-statement-neher/639/comment-page-1/#comment-361</link>
		<dc:creator>Barbara Fank-Landkammer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 10:28:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=639#comment-361</guid>
		<description>Lieber Peter, 
es ist schwierig, Ihre Meinung nachzuvollziehen. Aus der täglichen Arbeit der Caritasverbände ist uns nicht bekannt, dass häufig das eigene Auto mit zur Arbeitsstelle mitzubringen sei. In der Regel haben die aufsuchenden Dienste (Sozialstationen, Menü-Bringdienst, Begleitung von Menschen mit Behinderung usw.) einen Dienstwagen. Möglicherweise kennen Sie Familienpfleger(innen), die in wechselnden Haushalten arbeiten und zu diesen Arbeitsstellen mit dem eigenen Auto anfahren. Das sind aber nach unserer Erfahrung eher Ausnahmen. 
Häufig wird ein Führerschein gebraucht, aber das eigene Auto? Geht es Ihnen um eine konkrete Arbeitsstelle? Vielleicht können Sie diese noch näher beschreiben? 
Herzliche Grüße
Barbara Fank-Landkammer, Deutscher Caritasverband</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter,<br />
es ist schwierig, Ihre Meinung nachzuvollziehen. Aus der täglichen Arbeit der Caritasverbände ist uns nicht bekannt, dass häufig das eigene Auto mit zur Arbeitsstelle mitzubringen sei. In der Regel haben die aufsuchenden Dienste (Sozialstationen, Menü-Bringdienst, Begleitung von Menschen mit Behinderung usw.) einen Dienstwagen. Möglicherweise kennen Sie Familienpfleger(innen), die in wechselnden Haushalten arbeiten und zu diesen Arbeitsstellen mit dem eigenen Auto anfahren. Das sind aber nach unserer Erfahrung eher Ausnahmen.<br />
Häufig wird ein Führerschein gebraucht, aber das eigene Auto? Geht es Ihnen um eine konkrete Arbeitsstelle? Vielleicht können Sie diese noch näher beschreiben?<br />
Herzliche Grüße<br />
Barbara Fank-Landkammer, Deutscher Caritasverband</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum der Wiederaufbau in Haiti länger dauert von Pfarrer Günter Christoph Haase</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/warum-der-wiederaufbau-in-haiti-lange-dauert/700/comment-page-1/#comment-354</link>
		<dc:creator>Pfarrer Günter Christoph Haase</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 18:22:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=700#comment-354</guid>
		<description>Lb. Herr Müller, herzliche Grüße aus Geisleden. Danke für Ihren Beitrag! Es müsste meiner Meinung nach viel mehr darüber geschrieben werden, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren und zu sensibilisieren. Im Blick auf Pakistan machen sich viele Menschen schon Sorgen, aber im Blick auf Haiti heißt es vielmals: &quot;Da geht es doch auch nicht voran! Wer weiß, wo die Gelder landen oder versanden!&quot; Gottes Segen wünschend, Ihr Pfr. GCHaase</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lb. Herr Müller, herzliche Grüße aus Geisleden. Danke für Ihren Beitrag! Es müsste meiner Meinung nach viel mehr darüber geschrieben werden, um die Öffentlichkeit darüber zu informieren und zu sensibilisieren. Im Blick auf Pakistan machen sich viele Menschen schon Sorgen, aber im Blick auf Haiti heißt es vielmals: &#8220;Da geht es doch auch nicht voran! Wer weiß, wo die Gelder landen oder versanden!&#8221; Gottes Segen wünschend, Ihr Pfr. GCHaase</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Ich will raus aus der Armut &#8230;“ von peter</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/ich-will-raus-aus-der-armut-statement-neher/639/comment-page-1/#comment-348</link>
		<dc:creator>peter</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:32:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=639#comment-348</guid>
		<description>Die großen Sozialverbände sollten sich an die eigene Nase packen.
Sie haben mindestens fünf bis sechsstellige Summen auf dem Konto, verschicken Riesenspenden ins Ausland (sehr löblich), übersehen aber gerne die Probleme im eigenen Land.

Bei Stellenausschreibungen der Caritas, der Diakonie und auch des Paritätischen wird immer wieder dreist gefordert, &quot;den eigenen PKW&quot; einzusetzen. Dass viele hochmotivierte und gut ausgebildete Arbeitssuchende überhaupt keinen PKW besitzen, kommt den Verantwortlichen nicht in den Sinn.
Da heißt es dann trocken: &quot;Sie brauchen aber ein Auto, um die Arbeit machen zu können&quot;.
Selbst bei befristeten Stellen und Teilzeitstellen werden nicht selten diese realitätsfremden überhöhten Forderungen an den Bewerber gestellt. Schließlich gibt es ja noch hunderte und tausende, die schon oder noch ein Auto haben und die man dann einstellt.
Da gibt es dann 30ct für jeden gefahrenen km. Mehr muss laut Gesetz nicht gezahlt werden. Auf den Versicherungskosten, den Steuern, den Anschaffungs- und Reparaturkosten bleibt der Arbeitnehmer sitzen. Er fährt auf eigenes Risiko, im Unfallfalle geht es komplett auf seine Kappe. Die 30 ct, die gezahlt werden, reichen aber bei weitem nicht aus, um ein Auto zu unterhalten. Hier geht der ADAC und Autobild bei einem Kleinwagen von Kosten zwischen 400 und 500 EUR im Monat aus (kaufmännisch gerechnet).
Das heißt, der Arbeitnehmer, der sein Auto beruflich einsetzt, zahlt in jedem Falle drauf.
Von einem netto-Verdienst von vielleicht 1400 EUR muss er mehr als ein Drittel für das Auto abknapsen, ein weiteres Drittel für Wohn- und Lebenskosten. Und von dem verbleibenden Rest muss er sich ernähren und Altersvorsorge betreiben.
Da ist Armut durch Arbeit vorprogramiert.
Wer als Arbeitsloser gar nicht erst ein Auto bieten kann, wird von vorne herein aussortiert.
Wer noch eins hat, wird so lange, wie das Auto fährt und nicht auseinander fällt, für die o. g. Konditionen eingestellt.
Die ersten Stellenangebote, in denen Haus mit Garten gefordert wird, sind schon gesichtet worden.

Wohin, Caritas und Co.? Glauben Sie selber noch, was sie schreiben und fordern?

Peter</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die großen Sozialverbände sollten sich an die eigene Nase packen.<br />
Sie haben mindestens fünf bis sechsstellige Summen auf dem Konto, verschicken Riesenspenden ins Ausland (sehr löblich), übersehen aber gerne die Probleme im eigenen Land.</p>
<p>Bei Stellenausschreibungen der Caritas, der Diakonie und auch des Paritätischen wird immer wieder dreist gefordert, &#8220;den eigenen PKW&#8221; einzusetzen. Dass viele hochmotivierte und gut ausgebildete Arbeitssuchende überhaupt keinen PKW besitzen, kommt den Verantwortlichen nicht in den Sinn.<br />
Da heißt es dann trocken: &#8220;Sie brauchen aber ein Auto, um die Arbeit machen zu können&#8221;.<br />
Selbst bei befristeten Stellen und Teilzeitstellen werden nicht selten diese realitätsfremden überhöhten Forderungen an den Bewerber gestellt. Schließlich gibt es ja noch hunderte und tausende, die schon oder noch ein Auto haben und die man dann einstellt.<br />
Da gibt es dann 30ct für jeden gefahrenen km. Mehr muss laut Gesetz nicht gezahlt werden. Auf den Versicherungskosten, den Steuern, den Anschaffungs- und Reparaturkosten bleibt der Arbeitnehmer sitzen. Er fährt auf eigenes Risiko, im Unfallfalle geht es komplett auf seine Kappe. Die 30 ct, die gezahlt werden, reichen aber bei weitem nicht aus, um ein Auto zu unterhalten. Hier geht der ADAC und Autobild bei einem Kleinwagen von Kosten zwischen 400 und 500 EUR im Monat aus (kaufmännisch gerechnet).<br />
Das heißt, der Arbeitnehmer, der sein Auto beruflich einsetzt, zahlt in jedem Falle drauf.<br />
Von einem netto-Verdienst von vielleicht 1400 EUR muss er mehr als ein Drittel für das Auto abknapsen, ein weiteres Drittel für Wohn- und Lebenskosten. Und von dem verbleibenden Rest muss er sich ernähren und Altersvorsorge betreiben.<br />
Da ist Armut durch Arbeit vorprogramiert.<br />
Wer als Arbeitsloser gar nicht erst ein Auto bieten kann, wird von vorne herein aussortiert.<br />
Wer noch eins hat, wird so lange, wie das Auto fährt und nicht auseinander fällt, für die o. g. Konditionen eingestellt.<br />
Die ersten Stellenangebote, in denen Haus mit Garten gefordert wird, sind schon gesichtet worden.</p>
<p>Wohin, Caritas und Co.? Glauben Sie selber noch, was sie schreiben und fordern?</p>
<p>Peter</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Warum der Wiederaufbau in Haiti länger dauert von Wilfried Wolf</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/warum-der-wiederaufbau-in-haiti-lange-dauert/700/comment-page-1/#comment-297</link>
		<dc:creator>Wilfried Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:36:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=700#comment-297</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
während meines Sprachaufenthalts (2010 Sosuá, DomRep)habe ich Kontakt zu Künstlern in einer Haitianer-Siedlung aufgenommen,die in dem Projekt &quot;Esperanza&quot; eingebunden sind. Mit dem Direktor bin ich im Kontakt u. habe einen Vorschlag zur Hilfe unterbreitet. Eine Mitwirkung Ihrerseits wäre ein Gewinn.
Bei Interesse sende ich Ihnen gerne mein Angebot an &quot;Esperanza&quot; nebst Rückantwort (Email- Text) zu.
Mit freundlichen Grüßen

Wilfried Wolf</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
während meines Sprachaufenthalts (2010 Sosuá, DomRep)habe ich Kontakt zu Künstlern in einer Haitianer-Siedlung aufgenommen,die in dem Projekt &#8220;Esperanza&#8221; eingebunden sind. Mit dem Direktor bin ich im Kontakt u. habe einen Vorschlag zur Hilfe unterbreitet. Eine Mitwirkung Ihrerseits wäre ein Gewinn.<br />
Bei Interesse sende ich Ihnen gerne mein Angebot an &#8220;Esperanza&#8221; nebst Rückantwort (Email- Text) zu.<br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Wilfried Wolf</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Menschenrecht auf Gesundheit gilt in Deutschland nicht für alle von Gesundi</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/menschenrecht-auf-gesundheit-gilt-in-deutschland-nicht-fuer-alle/515/comment-page-1/#comment-295</link>
		<dc:creator>Gesundi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 08:13:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=515#comment-295</guid>
		<description>Ich finde es unverantwortlich, dass das Gesundheitssystem in Deutschland so viele Lücken lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es unverantwortlich, dass das Gesundheitssystem in Deutschland so viele Lücken lässt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In Armut wird das Leben zur Realsatire von Martina Gsell</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/in-armut-wird-das-leben-zur-realsatire/370/comment-page-1/#comment-294</link>
		<dc:creator>Martina Gsell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 18:27:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=370#comment-294</guid>
		<description>Wieso finde ich das hier erst jetzt? Wirklich sehr gut strukturiert und informativ :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wieso finde ich das hier erst jetzt? Wirklich sehr gut strukturiert und informativ :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sozin bringt Soziales ins Netz von Michael Maurer</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/sozin-bringt-soziales-ins-netz/693/comment-page-1/#comment-260</link>
		<dc:creator>Michael Maurer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 06:35:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=693#comment-260</guid>
		<description>Unser &quot;Verein für soziale Selbstverteidigung&quot; hat am 22.06.10 bei der Caritas-Aktion in Berlin mitgewirkt.

Derzeit sind wir mit dem &quot;Zug der Tagelöhner&quot; in Brandenburg unterwegs. 
Wir werden morgen am 26.07.2010 in Brandenburg an der Havel um 16:00 Uhr auf dem Neustädtischen Markt sein, am Dienstag den 27.07.2010 um 14:00 Uhr in Potsdam am Brandenburger Tor und am 28.07.2010 vor dem Berliner Reichstag unsere Tour beenden.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein unseren Protest gegen die &quot;Zunahme unsicherer Arbeits- und Lebensverhältnisse&quot; zu unterstützen.

Michael Maurer
(0176) 24 78 56 31</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unser &#8220;Verein für soziale Selbstverteidigung&#8221; hat am 22.06.10 bei der Caritas-Aktion in Berlin mitgewirkt.</p>
<p>Derzeit sind wir mit dem &#8220;Zug der Tagelöhner&#8221; in Brandenburg unterwegs.<br />
Wir werden morgen am 26.07.2010 in Brandenburg an der Havel um 16:00 Uhr auf dem Neustädtischen Markt sein, am Dienstag den 27.07.2010 um 14:00 Uhr in Potsdam am Brandenburger Tor und am 28.07.2010 vor dem Berliner Reichstag unsere Tour beenden.</p>
<p>Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein unseren Protest gegen die &#8220;Zunahme unsicherer Arbeits- und Lebensverhältnisse&#8221; zu unterstützen.</p>
<p>Michael Maurer<br />
(0176) 24 78 56 31</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nepper, Schlepper, Schuldenregulierer … von Marius Stark</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/nepper-schlepper-schuldenregulierer/559/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Marius Stark</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 10:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=559#comment-250</guid>
		<description>In diesem konkreten Fall hat der Caritasverband keine Kosten vom Klienten verlangt, sondern den Sozialleistungsträger aufgefordert die Kosten der Beratung zu übernehmen. Dies hat das Bundessozialgericht in letzter Instanz abgelehnt. Das Urteil bedeutet für alle Erwerbsfähigen, die keine Leistungen von der ARGE erhalten, dass sie Kosten für eine &quot;präventive&quot; Schuldnerberatung selbst tragen müssen. Die Aussage des Gerichts, dass &quot;von einem erwerbsfähigen Nichthilfebedürftigen ... erwartet werden (kann), dass er auf eigene Kosten präventive Maßnahmen ergreift, um den Eintritt von Hilfebedürftigkeit zu vermeiden und seine Erwerbstätigkeit beizubehalten&quot; ist in meinen Augen für SchuldnerInnen mit unpfändbaren Einkünften eine besondere Härte. Zudem dürfte diese Aussage vor allem von gewerblichen Anbietern aufmerksam zur Kenntnis genommen werden.

Die Caritas wird auch weiterhin alles dafür tun, dass für ver- und überschuldeten Menschen die Beratung kostenfrei bleiben kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem konkreten Fall hat der Caritasverband keine Kosten vom Klienten verlangt, sondern den Sozialleistungsträger aufgefordert die Kosten der Beratung zu übernehmen. Dies hat das Bundessozialgericht in letzter Instanz abgelehnt. Das Urteil bedeutet für alle Erwerbsfähigen, die keine Leistungen von der ARGE erhalten, dass sie Kosten für eine &#8220;präventive&#8221; Schuldnerberatung selbst tragen müssen. Die Aussage des Gerichts, dass &#8220;von einem erwerbsfähigen Nichthilfebedürftigen &#8230; erwartet werden (kann), dass er auf eigene Kosten präventive Maßnahmen ergreift, um den Eintritt von Hilfebedürftigkeit zu vermeiden und seine Erwerbstätigkeit beizubehalten&#8221; ist in meinen Augen für SchuldnerInnen mit unpfändbaren Einkünften eine besondere Härte. Zudem dürfte diese Aussage vor allem von gewerblichen Anbietern aufmerksam zur Kenntnis genommen werden.</p>
<p>Die Caritas wird auch weiterhin alles dafür tun, dass für ver- und überschuldeten Menschen die Beratung kostenfrei bleiben kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nepper, Schlepper, Schuldenregulierer … von Gabi Brandtner</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/nepper-schlepper-schuldenregulierer/559/comment-page-1/#comment-243</link>
		<dc:creator>Gabi Brandtner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=559#comment-243</guid>
		<description>Nun, das mit den mehr als 99% kostenfrei wirkt unglaubwürdig. Mit heutigem Urteil des Bundessozialgerichts wird darauf hingewiesen, dass die Caritas im beschriebenen Fall schlappe EUR 400,-- für Kosten und Beratung verlangt hat (trotz Fördergelder wohlgemerkt). Hier der Link zum anklicken: http://www.ad-hoc-news.de/schuldnerberatung-fuer-erwerbstaetige-nicht-auf-staatskosten--/de/News/21471977. Es werden wohl vielleicht 50% der Stellen keine Gebühren verlangen. Die Prozentzahl ist letztlich auch unerheblich. Fest steht, dass Stellen der Caritas Gebühren verlangen (und nicht wenig wie man sieht) und dies kommt daher eindeutig kommerziellen Charakter gleich oder wie die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberater der Verbände sagt: VORSICHT vor solchen Stellen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, das mit den mehr als 99% kostenfrei wirkt unglaubwürdig. Mit heutigem Urteil des Bundessozialgerichts wird darauf hingewiesen, dass die Caritas im beschriebenen Fall schlappe EUR 400,&#8211; für Kosten und Beratung verlangt hat (trotz Fördergelder wohlgemerkt). Hier der Link zum anklicken: <a href="http://www.ad-hoc-news.de/schuldnerberatung-fuer-erwerbstaetige-nicht-auf-staatskosten--/de/News/21471977" rel="nofollow">http://www.ad-hoc-news.de/schuldnerberatung-fuer-erwerbstaetige-nicht-auf-staatskosten&#8211;/de/News/21471977</a>. Es werden wohl vielleicht 50% der Stellen keine Gebühren verlangen. Die Prozentzahl ist letztlich auch unerheblich. Fest steht, dass Stellen der Caritas Gebühren verlangen (und nicht wenig wie man sieht) und dies kommt daher eindeutig kommerziellen Charakter gleich oder wie die Arbeitsgemeinschaft Schuldnerberater der Verbände sagt: VORSICHT vor solchen Stellen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ich will raus aus der Armut &#8211; Caritas-Aktion in Berlin von Thomas Becker</title>
		<link>http://blog.zeropoverty.de/raus-aus-der-armut-caritas-aktion-in-berlin/547/comment-page-1/#comment-198</link>
		<dc:creator>Thomas Becker</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 14:04:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.zeropoverty.de/?p=547#comment-198</guid>
		<description>Lieber Herr Fischler,
Sie fragen nach der Quelle: In der Zeitschrift &quot;neue caritas&quot; Heft 16/2005, S.32 steht, unter welchen Bedingungen in der Caritas Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden können. Hieraus nur die beiden Punkte, die sie anfragen: Freiwilligkeit und Qualifizierung. &quot;Die Teilnehmer(innen) an Programmen müssen sich frei entscheiden dürfen, ob sie bei der Caritas mitarbeiten. Die Tätigkeit muss auch Qualifizierung beinhalten.&quot; Die Caritas wird Sie also nicht zwingen bei ihr eine Arbeitsgelegenheit anzunehmen. Ob Sie überhaupt einen Zusatzjob annehmen wollen oder gar müssen kann allein in der Vereinbarung mit Ihrem Fallmanager geklärt werden.
Herzlichen Gruß
Thomas Becker</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Fischler,<br />
Sie fragen nach der Quelle: In der Zeitschrift &#8220;neue caritas&#8221; Heft 16/2005, S.32 steht, unter welchen Bedingungen in der Caritas Arbeitsgelegenheiten geschaffen werden können. Hieraus nur die beiden Punkte, die sie anfragen: Freiwilligkeit und Qualifizierung. &#8220;Die Teilnehmer(innen) an Programmen müssen sich frei entscheiden dürfen, ob sie bei der Caritas mitarbeiten. Die Tätigkeit muss auch Qualifizierung beinhalten.&#8221; Die Caritas wird Sie also nicht zwingen bei ihr eine Arbeitsgelegenheit anzunehmen. Ob Sie überhaupt einen Zusatzjob annehmen wollen oder gar müssen kann allein in der Vereinbarung mit Ihrem Fallmanager geklärt werden.<br />
Herzlichen Gruß<br />
Thomas Becker</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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